Gemeinschaft und Privatsphäre

In der zweiten Lebenshälfte sehnen sich viele Menschen nach Sicherheit und Geborgenheit - und manche sind offen für neue Wohnformen. Das Projekt Muttimatte bietet genau das: Zusammenleben in einer Hausgemeinschaft, gute nachbarschaftliche Beziehungen, Raum für gemeinschaftliche Aktivitäten, aber auch Rückzugsmöglichkeiten in den eigenen vier Wänden. 27 Wohnungen und viel Gemeinschaftsraum warten in Brügg auf initiative Bewohnerinnen und Bewohner mit Lust auf Veränderungen in ihrem Leben.

Die Arbeiten in Brügg für die Erstellung der Gebäude wurden Winter 2016 beendet. Der Einzug in die hellen und schwellenlosen Zimmer ist erfolgt.

Holzbau integriert sich wunderbar in die Landschaft
Holzbau integriert sich wunderbar in die Landschaft
Holzbau integriert sich wunderbar in die Landschaft
Muttimatte - dort wo man sich wohlfühlt und aufgehoben ist
Ruhen, entspannen und geniessen
Ruhen, entspannen und geniessen –  Die hellen Räumlichkeiten und Balkone inspirieren zum Geniessen und entspannen.
Gemeinsam statt einsam
Gemeinsam statt einsam die Zeit geniessen
Helle Räumlichkeiten ohne Schwellen
Helle Räumlichkeiten ohne Schwellen –  Viel Platz und Licht in den Zimmern.
Flur als Begegnungszone
Heller Flur mit grossen Fenstern als Begegnungszone für 4 Etagenbewohner.
Gemeinsamkeit auf dem universellen Zwischenplatz
Die Begegnungszone im Garten mit Pergola und Sitzfläche. Da passt auch noch ein Boggiaspiel dazu.

Wohnbaugenossenschaften - urschweizerisch, urdemokratisch, bürgerlich.

Ein Mensch ist die beste Medizin des Menschen.

Das Alter hat viele Gesichter. Deshalb müssen auch die Wohnformen vielfältig sein.

Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf und ein Teller auf dem Tisch.

Eines Tages gehören auch wir dazu. Wenn wir über das Alter reden, reden wir auch über uns.

Kein Mensch ist so reich, dass er nicht einen Nachbarn bräuchte

Wir werden immer älter, bleiben länger jünger und werden somit immer jünger älter.