Fähigkeiten und Vorlieben einbringen

Wie genau sie ihr Zusammenleben organisieren wollen, werden die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner der Muttimatte entscheiden. Sicher ist: Jede und jeder soll sich nach den eigenen Vorlieben und Fähigkeiten ins Gemeinschaftsleben einbringen können – ob bei der Betreuung des Gartens, der Organisation eines Mittagstisches oder beim Aufbau eines Büchertausches.

Naherholungsgebiet die leicht erkundet werden können
Die Leidenschaft weiterleben und teilen
Freiwillige Gartenarbeiten

Die Palette an möglichen Aktivitäten für Interessenten inner- und ausserhalb der Siedlung ist gross: vom Kinoclub, über Boule-Turniere bis zu Jassrunden und Lesekreisen. Aber auch im Haushalt könnten die „Muttimätteler“ zusammenspannen. Warum nicht gemeinsam kochen? Einander beim Einkaufen unterstützen? Oder Küchen- und Putzgeräte teilen?

Kein Mensch ist so reich, dass er nicht einen Nachbarn bräuchte

Das Alter hat viele Gesichter. Deshalb müssen auch die Wohnformen vielfältig sein.

Wir werden immer älter, bleiben länger jünger und werden somit immer jünger älter.

Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf und ein Teller auf dem Tisch.

Wohnbaugenossenschaften - urschweizerisch, urdemokratisch, bürgerlich.

Eines Tages gehören auch wir dazu. Wenn wir über das Alter reden, reden wir auch über uns.

Ein Mensch ist die beste Medizin des Menschen.